Das ehe­ma­lige Gasthaus „Zur Traube“ war über viele Jahrzehnte ein lebendi­ger Tre­ff­punkt im Ort­szen­trum von Vill – eine zen­trale Dorf­s­tube mit beson­der­er Bedeu­tung für das soziale Leben und das Orts­bild.

Seit eini­gen Jahren jedoch ste­ht das Gebäude leer. Im Rah­men ein­er aktuellen Studie wird das Poten­zial des leer­ste­hen­den his­torischen Gebäudes unter­sucht. Ziel ist es, Wege zur mul­ti­funk­tionalen Nutzung im Ort­szen­trum aufzuzeigen und neue Impulse für eine nach­haltige und gemein­wohlo­ri­en­tierte Nutzung zu setzen.

Im Fokus ste­ht dabei der Erhalt des his­torischen Gebäudes, das nicht nur architek­tonisch, son­dern auch iden­titätss­tif­tend für das Viller Dor­fge­füge ist. Die Wieder­bele­bung der „Traube“ soll einen aktiv­en Beitrag zur Stärkung des Ort­szen­trums leis­ten und das Orts­bild langfristig aufwerten.

Studie Revitalisierung Gasthof, Vill

Pro­jek­tleitung

Arch. DI Andreas Semler

DI Dr. Gertrud Tauber

Nutzfläche

390m²

Studie

2016

Fotos

architektur:lokal / Tauber

Das ehe­ma­lige Gasthaus „Zur Traube“ war über viele Jahrzehnte ein lebendi­ger Tre­ff­punkt im Ort­szen­trum von Vill – eine zen­trale Dorf­s­tube mit beson­der­er Bedeu­tung für das soziale Leben und das Orts­bild.

Seit eini­gen Jahren jedoch ste­ht das Gebäude leer. Im Rah­men ein­er aktuellen Studie wird das Poten­zial des leer­ste­hen­den his­torischen Gebäudes unter­sucht. Ziel ist es, Wege zur mul­ti­funk­tionalen Nutzung im Ort­szen­trum aufzuzeigen und neue Impulse für eine nach­haltige und gemein­wohlo­ri­en­tierte Nutzung zu setzen.

Im Fokus ste­ht dabei der Erhalt des his­torischen Gebäudes, das nicht nur architek­tonisch, son­dern auch iden­titätss­tif­tend für das Viller Dor­fge­füge ist. Die Wieder­bele­bung der „Traube“ soll einen aktiv­en Beitrag zur Stärkung des Ort­szen­trums leis­ten und das Orts­bild langfristig aufwerten.

Siehe auch: Kul­tur­pro­gramm Traube 2017