Das Gasthaus „Zur Traube“ hat als Ort der Begeg­nung immer schon eine beson­dere Rolle für das Viller Dor­fleben gespielt – die Dorf­s­tube im Dor­fzen­trum. Seit eini­gen Jahren ste­ht das Haus jedoch leer. Die Studie soll das Poten­zial des leer­ste­hen­den Objek­tes aufzeigen.

Gasthof zur Traube, Vill

Pro­jek­tleitung

Arch. DI Andreas Sem­ler

DI Dr. Gertrud Tauber

Nutzfläche

390m²

Studie

2016

Fotos

architektur:lokal / Tauber

Das Gasthaus „Zur Traube“ hat als Ort der Begeg­nung immer schon eine beson­dere Rolle für das Viller Dor­fleben gespielt – die Dorf­s­tube im Dor­fzen­trum. Seit eini­gen Jahren ste­ht das Haus jedoch leer. Die Studie soll das Poten­zial des leer­ste­hen­den Objek­tes aufzeigen. Aus­gangspunkt des Konzeptes sind fol­gende Kri­te­rien:

- Erhalt des orts­bild­prä­gen­den Gasthaus­es
— Sanierung des Bestand­sob­jek­tes
— Abbruch des 60er Jahre Zubaus und Neubau (Holzbauweise)
— Mis­chnutzung Wohnen und Dor­f­café, Dor­fladen, Küche, Mehrzweck­saal, Vere­in­sraum
— Vielfältige und gemein­same Nutzung des großen Gartens

Siehe auch: Kul­tur­pro­gramm Traube 2017