Einzi­gar­tig einge­bet­tet in die hügelige Land­schaft von Vill wird das Haus aus den 1950er Jahren gen­er­al­saniert. Das Dachgeschoss wird aufge­stockt und aus­ge­baut sowie mit ein­er großzügi­gen Dachter­rasse verse­hen. Im Erdgeschoss wer­den mehrer Zwis­chen­wände abge­brochen und eine offene Wohnküche sowie ein neues Bad/WC errichtet. In der Süd­west-Fas­sade ist zum Garten hin eine großflächige Fen­steröff­nung vorge­se­hen.

Haus P, Vill

Pro­jek­tleitung

Arch. DI Andreas Sem­ler

Nutzfläche

195m²

Bauweise

Ziegel­mauer­w­erk / Holzbau

Fer­tig­stel­lung

Herb­st 2018

Fotos

architektur:lokal / Tauber

Einzi­gar­tig einge­bet­tet in die hügelige Land­schaft von Vill wird das Haus aus den 1950er Jahren gen­er­al­saniert. Das Dachgeschoss wird aufge­stockt und aus­ge­baut sowie mit ein­er großzügi­gen Dachter­rasse verse­hen. Im Erdgeschoss wer­den mehrer Zwis­chen­wände abge­brochen und eine offene Wohnküche sowie ein neues Bad/WC errichtet. In der Süd­west-Fas­sade ist zum Garten hin eine großflächige Fen­steröff­nung vorge­se­hen.

Beson­der­heit­en

Das Beson­dere an diesem Haus ist die umliegende Land­schaft. San­fte, saftige Hügel ste­hen im Kon­trast zur schrof­fen Tirol­er Nord­kette. Das Haus ist ein­fach und die Behaglichkeit in den Räu­men ste­ht in enger Verbindung mit den Aus­blick­en in die umliegende Land­schaft.