Im Volksmund wird das Objekt “Schloss Traut­son” genan­nt. Viele Jahre stand es leer. Nun soll die ein­stige “Per­le des Wipp­tals” revi­tal­isiert wer­den und ein kul­turelles Zen­trum im Herzen des Wipp­tals entste­hen.

BAUHPHASE 1.

Ges­tartet wurde das mehrjährige Sanierungsvorhaben mit der Sanierung der baufäl­li­gen Waschküche. architektur:lokal hat dafür ein Konzept entwick­elt. In Koop­er­a­tion mit dem BDA Abteilung Tirol und dem Infor­ma­tions- und Weit­er­bil­dungszen­trum Denkmalpflege Kar­tause Mauer­bach wurde im Rah­men von zwei Kursen als erste Bauphase die Waschküche saniert. Schw­er­punkt des ersten Kurs­es: das his­torische Schin­del­dach / Scharschin­del (Mai 2018). Schw­er­punkt des zweit­en Kurs­es: his­torische Mauer­w­erke und Putze (Sep­tem­ber 2018).

BAUPHASE 2.

Nach der fast voll­ständi­gen Zer­störung der gesamten Bur­gan­lage im 2. Weltkrieg wurde die Kaplanei in den 50er Jahren wieder aufge­baut. Für eine zukün­ftige Nutzung des Erdgeschoss­es als Ver­anstal­tungs- und Ausstel­lungsräum­lichkeit­en durch den “Vere­in Schloss Matrei Traut­son” bedarf es einiger Sanierungs- und Umbauar­beit­en.

Burgruine Trautson, Matrei

Pro­jek­tleitung

DI Dr. Gertrud Tauber

Mitar­beit

BSc Melanie Frauen­hof­fer

Nutzfläche

312m²

Bauweise

Stein­mauer­w­erk mit Kalkputz

Schin­del­dach

Bauzeit

2017–2019

Fotos

architektur:lokal / Tauber

Franz Pif­fl

Silbersalz.photo

Im Volksmund wird das Objekt “Schloss Traut­son” genan­nt. Viele Jahre stand es leer. Nun soll die ein­stige “Per­le des Wipp­tals” revi­tal­isiert wer­den und ein kul­turelles Zen­trum im Herzen des Wipp­tals entste­hen.

BAUHPHASE 1.

Ges­tartet wurde das mehrjährige Sanierungsvorhaben mit der Sanierung der baufäl­li­gen Waschküche. architektur:lokal hat dafür ein Konzept entwick­elt. In Koop­er­a­tion mit dem BDA Abteilung Tirol und dem Infor­ma­tions- und Weit­er­bil­dungszen­trum Denkmalpflege Kar­tause Mauer­bach wurde im Rah­men von zwei Kursen als erste Bauphase die Waschküche saniert. Schw­er­punkt des ersten Kurs­es: das his­torische Schin­del­dach / Scharschin­del (Mai 2018). Schw­er­punkt des zweit­en Kurs­es: his­torische Mauer­w­erke und Putze (Sep­tem­ber 2018).

BAUPHASE 2.

Nach der fast voll­ständi­gen Zer­störung der gesamten Bur­gan­lage im 2. Weltkrieg wurde die Kaplanei in den 50er Jahren wieder aufge­baut. Für eine zukün­ftige Nutzung des Erdgeschoss­es als Ver­anstal­tungs- und Ausstel­lungsräum­lichkeit­en durch den “Vere­in Schloss Matrei Traut­son” bedarf es einiger Sanierungs- und Umbauar­beit­en. Das Schin­del­dach wurde saniert.