Der Ant­holz­erhof ist ca. 500 Jah­re alt. Die Hof­stel­le (Wohn­haus, Ten­nen und Streu­obst­wie­se) ist ein cha­rak­te­ris­ti­sches Mil­ser Ensem­ble und zählt zu den ältes­ten des Dor­fes. Im Zuge der Sanie­rung und des Dach­ge­schoss­aus­baus wer­den zwei neue Wohn­ein­hei­ten geschaf­fen. Die West­fas­sa­de der ehe­ma­li­gen Rauch­kuchl im Erd­ge­schoss wird groß­zü­gig geöff­net, um einen offe­nen Zugang zum Gar­ten zu erhal­ten. Die bestehen­den Fens­ter wer­den durch neue Holz­fens­ter ersetzt, wel­che dem his­to­ri­schen Erschei­nungs­bild ent­spre­chen.

Antholzerhof, Mils

Pro­jekt­lei­tung                      

Arch. DI Andre­as Sem­ler

Mit­ar­beit                              

DI Georg Anra­ther

BSc Mela­nie Frau­en­hof­fer

ÖBA

Arch. DI Andre­as Sem­ler (Roh­bau)

Nutz­flä­che

280m²

Bau­wei­se                              

EG/OG: Mau­er­werk und Kalk­putz

DG: Holz-Lehm­bau

Fotos

architektur:lokal / Tau­ber

Der Ant­holz­erhof ist ca. 500 Jah­re alt. Die Hof­stel­le (Wohn­haus, Ten­nen und Streu­obst­wie­se) ist ein cha­rak­te­ris­ti­sches Mil­ser Ensem­ble und zählt zu den ältes­ten des Dor­fes. Im Zuge der Sanie­rung und des Dach­ge­schoss­aus­baus wer­den zwei neue Wohn­ein­hei­ten geschaf­fen. Die West­fas­sa­de der ehe­ma­li­gen Rauch­kuchl im Erd­ge­schoss wird groß­zü­gig geöff­net, um einen offe­nen Zugang zum Gar­ten zu erhal­ten. Die bestehen­den Fens­ter wer­den durch neue Holz­fens­ter ersetzt, wel­che dem his­to­ri­schen Erschei­nungs­bild ent­spre­chen.

Beson­der­hei­ten

Trotz der mehr­fa­chen Umbau­ten im Lau­fe der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te sind ein­zel­ne cha­rak­te­ris­ti­sche Beson­der­hei­ten erhal­ten geblie­ben, wel­che sich im Kel­ler­ge­schoss und im Erd­ge­schoss wie­der­fin­den. Ein Ton­nen­ge­wöl­be fin­det sich jeweils im Kel­ler- sowie im Erd­ge­schoss in der ehe­ma­li­gen Rauch­kuchl. Die­se beson­de­ren Qua­li­tä­ten wer­den im Ent­wurf inte­griert bzw. wei­ter­ent­wi­ckelt, um die ein­zig­ar­ti­gen räum­li­chen Qua­li­tä­ten sicht­bar zu machen. Auch die Trag­kon­struk­ti­on des Holzsdach­stuhl (aus den 70er Jah­ren) wird im neu geschaf­fe­nen Wohn­raum inte­griert und bleibt sicht­bar.