Aus der Fas­zi­na­ti­on zu Syn­äs­the­sie – Klän­ge zu sehen, Far­ben zu hören – ent­sprang die Idee, die Bil­der zu ver­to­nen. Die Künst­le­rin Jani­ne Weger und der Musi­ker Simon Leh­ner erar­bei­te­ten ein Regel­werk, nach wel­chem soge­nann­te Klang­abs­trak­tio­nen von emöl­den erstellt wer­den kön­nen. Die­se Regel­werk hat zum Ziel, das Visul­le mit dem Musi­ka­li­schem und dem räum­li­chen zu ver­bin­den und eine Über­set­zung zu schaf­fen. Durch foto­gra­fi­sche Doku­men­ta­ti­on sowie digi­ta­le Ver­mes­sung der Bil­der konn­ten Farb­tö­ne in musi­ka­li­si­che Töne umge­wan­delt wer­den.

Farb.Ton

Klang.Raum

Rauminstallation

Pro­jekt­team

DI Dr. Ger­trud Tau­ber

Arch. DI Andre­as Sem­ler

Mag. Jani­ne Weger (Künst­le­rin)

Mag. Simon Leh­ner (Musi­ker)

Pro­jekt­rah­men

Archi­tek­tur­ta­ge 2019

Aus­stel­lungs­zeit­raum

Mai – Juli 2019

Fotos

Silbersalz.photo

Aus der Fas­zi­na­ti­on zu Syn­äs­the­sie – Klän­ge zu sehen, Far­ben zu hören – ent­sprang die Idee, die Bil­der zu ver­to­nen. Die Künst­le­rin Jani­ne Weger und der Musi­ker Simon Leh­ner erar­bei­te­ten ein Regel­werk, nach wel­chem soge­nann­te Klang­abs­trak­tio­nen von emöl­den erstellt wer­den kön­nen. Die­se Regel­werk hat zum Ziel, das Visul­le mit dem Musi­ka­li­schem und dem räum­li­chen zu ver­bin­den und eine Über­set­zung zu schaf­fen. Durch foto­gra­fi­sche Doku­men­ta­ti­on sowie digi­ta­le Ver­mes­sung der Bil­der konn­ten Farb­tö­ne in musi­ka­li­si­che Töne umge­wan­delt wer­den.