Aus der Fas­zi­na­ti­on zu Syn­äs­the­sie – Klän­ge zu sehen, Far­ben zu hören – ent­sprang die Idee, die Bil­der zu ver­to­nen. Die Künst­le­rin Jani­ne Weger und der Musi­ker Simon Leh­ner erar­bei­te­ten ein Regel­werk, nach wel­chem soge­nann­te Klang­abs­trak­tio­nen von emöl­den erstellt wer­den kön­nen. Die­se Regel­werk hat zum Ziel, das Visul­le mit dem Musi­ka­li­schem und dem räum­li­chen zu ver­bin­den und eine Über­set­zung zu schaf­fen. Durch foto­gra­fi­sche Doku­men­ta­ti­on sowie digi­ta­le Ver­mes­sung der Bil­der konn­ten Farb­tö­ne in musi­ka­li­si­che Töne umge­wan­delt wer­den.

Die Instal­la­ti­on wur­de im Rah­men der Archi­tek­tur­ta­ge 2019 eröff­net. Ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt von architektur:lokal, Jani­ne Weger (Künst­le­rin) und Simon Leh­ner (Musi­ker).

Farb.Ton

Klang.Raum

Rauminstallation

Aus der Fas­zi­na­ti­on zu Syn­äs­the­sie – Klän­ge zu sehen, Far­ben zu hören – ent­sprang die Idee, die Bil­der zu ver­to­nen. Die Künst­le­rin Jani­ne Weger und der Musi­ker Simon Leh­ner erar­bei­te­ten ein Regel­werk, nach wel­chem soge­nann­te Klang­abs­trak­tio­nen von emöl­den erstellt wer­den kön­nen. Die­se Regel­werk hat zum Ziel, das Visul­le mit dem Musi­ka­li­schem und dem räum­li­chen zu ver­bin­den und eine Über­set­zung zu schaf­fen. Durch foto­gra­fi­sche Doku­men­ta­ti­on sowie digi­ta­le Ver­mes­sung der Bil­der konn­ten Farb­tö­ne in musi­ka­li­si­che Töne umge­wan­delt wer­den.

Die Instal­la­ti­on wur­de im Rah­men der Archi­tek­tur­ta­ge 2019 eröff­net. Ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt von architektur:lokal, Jani­ne Weger (Künst­le­rin) und Simon Leh­ner (Musi­ker).